Sport & Bäder

Sportbegeisterte finden in St. Georgen und Umgebung ein großes Angebot zum Aktivsein. Ob aktuelle Trendsports oder traditionelles Wandern, ob Sommer oder Winter, das reichhaltige Sportangebot wird von Einheimischen wie von Urlaubern gerne und oft genutzt.

Hallenbad

Hallenbad

Aktuelle Informationen

Durch die neue Corona-Verordnung für Bäder und Saunen, gilt ein sogenannter 3G-Nachweis. Der Zutritt ist also nur geimpften, genesenen und getesteten Personen erlaubt.
Dementsprechend müssen nicht-immunisierte Personen ein negatives Testergebnis vorlegen. Immunisierte Personen müssen vor dem Eintritt ins Hallenbad einen gültigen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen. Alle weiteren Hygienemaßnahmen bleiben bestehen.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Öffnungszeiten:

1. Oktober bis 31. Mai:
       
Montag geschlossen
(außer feiertags)
   
Dienstag 14.00 - 21.00
Mittwoch 06.30 - 10.30
  14.00 - 19.00
Donnerstag 14.00 - 21.00
Freitag 13.00 - 17.30
Samstag, Sonntag,
Feiertag
10.00 - 21.00
1. Juni bis 30. September:
       
Montag geschlossen
(außer feiertags)
   
Dienstag 14.00 - 20.00
Mittwoch 06.30 - 10.30
Donnerstag 14.00 - 20.00
Freitag 13.00 - 17.30
Samstag, Sonntag,
Feiertag
14.00 - 20.00

Kontaktdaten

Im Hochwald 6
78112 St. Georgen
Tel.: 07724 87358
Ansprechpartner Stadtverwaltung - Hallenbad: 07724 87230 j.merkle@st-georgen.de

Schwimmkurse im Hallenbad St. Georgen

Es werden wieder Schwimmkurse im Hallenbad St. Georgen angeboten.

Schwimmkurs für Anfänger
Es wird Anfänger-Schwimmkurse geben, mit dem Ziel das Schwimmabzeichen „Seepferdchen“ zu erlangen. Dieser Kurs enthält 12 Übungseinheiten und ist für Kinder ab 5 Jahren.
Die Kursgebühr beträgt 85,00 €. Für jeden Kurs sind 12 Übungsstunden á 45 min angesetzt. Der Eintritt ist nicht im Preis inbegriffen und kann mit einer Mehrfachkarte á 25 € (12er Karte) abgedeckt werden. Bei bestandener Prüfung fällt zusätzlich eine Gebühr von 5,00 € für die Urkunde und das Abzeichen an.

Schwimmkurs für Fortgeschrittene
Das Ziel von diesem Kurs ist die Verbesserung vom Brustschwimmen, dem Rückenschwimmen und der Ausdauer und Fitness.
Mit viel Spiel und Spaß beim Schwimmen und Tauchen kann das Jugendschwimmer Bronze Abzeichen erreicht werden. Das bedeutet das Kind sollte am Ende des Kurses 200m in einer gewissen Zeit schwimmen können. 
Die Kursgebühr beträgt 85,00 €. Dieser Kurs enthält 12 Übungseinheiten mit jeweils 45 Minuten und ist für Kinder ab 8 Jahren. Der Eintritt ist nicht im Preis inbegriffen und kann mit einer  Mehrfachkarte á 25 € (12er Karte) abgedeckt werden. Bei bestandener Prüfung fällt zusätzlich eine Gebühr von 5,00 € für die Urkunde und das Abzeichen an.

Warteliste
Es gibt eine Warteliste für die oben genannten Schwimmkurse. Bitte füllen Sie hierfür die Schwimmkursanmeldung (PDF, 91,2 KB) aus und senden diese an j.merkle@st-georgen.de. 
Es gibt jeweils im Frühjahr und im Herbst Schwimmkurse. Anmeldungen werden bis Herbst 2023 angenommen.
 
Fragen bezüglich des Schwimmkurses können im Hallenbad bei hallenbad@st-georgen.net oder telefonisch unter 07724 87358 / 0151 14746396 gestellt werden.

Schwimmkursanmeldung (PDF, 91,2 KB)

Kurse zum Baby-Schwimmen

Alle Kurse sind bereits belegt. Derzeit gibt es leider keine Warteliste. 

Kindernachmittag

Am Samstag, 30. Oktober, findet wieder der, bei den jungen Besucher*innen beliebte Kindernachmittag statt.
Von 14 bis 17 Uhr ist das Luftspielgerät „Lobster“ im Schwimmerbecken einsatzbereit. In dieser Zeit steht das große Becken für Schwimmer nicht zur Verfügung, wird aber anschließend für den Rest des Abends wieder freigegeben. Auch die Sprungtürme werden an diesen Nachmittagen im Wechsel geöffnet sein und im Lehrschwimmbecken kann mit weiterem Wasserspielzeug getobt werden.
Weitere Termine für dieses Jahr: Samstag, 13. November, Samstag, 27. November, Samstag, 11. Dezember.

Eintrittspreise:

   
Einzelkarte  
Erwachsene (ab 18 Jahren) 4,50 €
Jugendliche unter 18 Jahren sowie
Schwerbehinderte ab 50% GdB
2,50 €
Kinder unter 4 Jahren haben freien Eintritt!  
   
Frühtarif - mittwochs von 6.30 bis 10.30 Uhr  
alle 2,50 €
   
Spättarif
ab 19.30 Uhr (Oktober bis Mai)
ab 18.30 Uhr (Juni bis Oktober)
 
Erwachsene (ab 18 Jahren) 2,50 €
Jugendliche unter 18 Jahren sowie
Schwerbehinderte ab 50% GdB
1,50 €
   
Familientarif  
Beide Elternteile
einschließlich aller eigenen Kinder bis 18 Jahren
12,00 €
Ein Elternteil
einschließlich aller eigenen Kinder bis 18 Jahren
8,00 €
   
12er-Karte  
Erwachsene (ab 18 Jahren) 45,00 €
Jugendliche unter 18 Jahren sowie
Schwerbehinderte ab 50% GdB
25,00 €
   
Jahreskarte  
Erwachsene (ab 18 Jahren) 180,00 €
Jugendliche unter 18 Jahren sowie
Schwerbehinderte ab 50% GdB
90,00 €

Antrag Jahreskarte

Bitte füllen Sie den Antrag (PDF, 81,8 KB) komplett aus und senden diesen unterschrieben an die Stadtverwaltung St. Georgen, Hauptstraße 9, 78112 St. Georgen zurück.

Das Hallenbad ist Hansefit-Verbundpartner
Hansefit-Mitglieder erhalten unter Vorlage des Mitgliedsausweises freien Eintritt.

Naturfreibad Klosterweiher

Naturfreibad Klosterweiher

Die Testpflicht bzw. die Pflicht zur Vorlage eines Impf- der Genesenennachweises entfällt am Naturfreibad Klosterweiher. Eine Anmeldung ist nicht notwenig!

Öffnungszeiten

Juni    
Montag bis Sonntag   13.00 - 19.00 Uhr
     
Juli bis September    
Montag bis Sonntag   10.00 - 20.00 Uhr

Bei schlechter Witterung, das heißt wenn die Außentemperatur unter 18 Grad liegt, können die Öffnungszeiten abweichen. Die Stadtverwaltung informiert über die Bürger-App Crossiety.

Der Klosterweiher ist ein 27.000 qm großer, von der Brigach gespeister Naturweiher mit Strandbad. Der Weiher wurde vom Kloster als Fischweiher angelegt und diente außerdem zum Betrieb der Klostermühle.

Einrichtungen:

  • naturbelassenes Wasser mit 27.000 qm Wasserfläche
  • in den Weiher integriertes Kinderplanschbecken
  • Wassertrampolin ca. 7,00 m Durchmesser, Eisberg, etc.
  • Kiosk und Restaurant "Seehaus"
  • großzügige, in die Landschaft eingebundene, Freizeitanlage
     
Brigachstraße 2
78112 St. Georgen
Tel.: 07724 5431

Eintrittspreise

Einzelkarte Erwachsene - 2,50 €
Einzelkarte Jugendliche - 1,50 €

Zehnerkarte Erwachsene - 18,00 €
Zehnerkarte Jugendliche - 10,00 €

Saisonkarte Erwachsene - 40,00 €
(2021 reduziert: 30,00 €)
Saisonkarte Jugendliche - 25,00 €
(2021 reduziert: 18,00 €)

Abendkarte Erwachsene - 1,50 €
Abendkarte Jugendliche - 1,00 €

Familienkarte - 80,00 €
(2021 reduziert: 60,00 €)

Kinder unter 4 Jahren frei!

Der Klosterweiher ist Hansefit-Verbundpartner
Hansefit-Mitglieder erhalten unter Vorlage des Mitgliedsausweises freien Eintritt.
 

Saisonkartenanerkennung - Badespaß in 6 Bädern

Die gegenseitige Anerkennung der Freibadsaisonkarte zwischen den 6 Orten Furtwangen, Schönwald, Schonach, St. Georgen, Unterkirnach und Vöhrenbach hat sich bewährt. Mit einer einzigen Saisonkarte kann man die Freibäder in Furtwangen, Schönwald und Vöhrenbach, sowie das Naturbad in Schonach, den Klosterweiher in St. Georgen besuchen. Dabei sollten jedoch die Öffnungszeiten beachtet werden. Die Saisonkarten werden in den einzelnen Orten nur an die jeweils einheimische Bevölkerung verkauft.

Eine schöne und sonnenreiche Freibadsaison wünschen alle beteiligten Orte.

Regenerationsanlage auf dem Klosterweiher

Am 5. Juni beginnt die Badesaison im Naturfreibad Klosterweiher. Bereits Anfang Mai wurden die ersten Maßnahmen zur Wasseraufbereitung und damit auch zur möglichen Sicherstellung einer Badesaison getroffen. Es wurde eine Regenerationsanlage auf dem Klosterweiher installiert und in Betrieb genommen. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, die Wasserqualität deutlich und nachhaltig zu verbessern. Nach mittlerweile dreiwöchigem Betrieb wurde das Wasser bereits einmal komplett umgewälzt und mit Sauerstoff angereichert.

Das unten verlinkte Video zeigt, dass aus der Luft deutliche Wellenbewegungen auf dem See zu erkennen sind.

Die Regenerationsanlage ist kein Badefloß. Aus diesem Grunde bittet die Stadtverwaltung alle Besucher*innen die Anlage großflächig zu umschwimmen und auch mit den Booten einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu halten. Die blauen Bojen gehören ebenfalls zur Anlage und dürfen nicht angeschwommen oder daran gezogen werden.

Video: https://youtu.be/DyjRLByNlZk

Installation einer solarbetriebenen Regenerationsanlage am Klosterweiher

Vor wenigen Wochen informierten wir Sie über die Presse, unsere BürgerApp und unsere Homepage umfassend über die Situation am und im Klosterweiher. Zwischenzeitlich sind wir dabei, die ersten der im damaligen Bericht angedeuteten kurzfristgien Maßnahmen umzusetzen. Hierzu gehört unter anderem die Installation einer solarbetriebenen Regenerationsanlage.
Diese Anlage schöpft permanent über ein Fördermodul Oberflächenwasser ab, wodurch das nachströmende sauerstoffarme Wasser vom Grund dauerhaft durch die erzeugte Zwangszirkulation ausgetauscht wird. Im kompletten Weiher entsteht eine sogenannte Rotationsblase, die kontinuierlich 24 h sauerstoffarmes Tiefenwasser mit sauerstoffreichen Oberflächenwasser vermischt.
Mit dem Sauerstoff am Seegrund wird die Bakterienwelt wieder belebt. Wir versprechen uns davon
- einsetzende Oxydation des Schlammes am Boden
- dadurch bemerkbarer Schlammabbau
- Verbesserung der Lebensbedingungen für das biologische Leben im See
- eine hoffentlich deutlich erkennbare Gesundung des Gewässers

Ob das so eintritt und den erhofften Erfolg bringt, werden wir in den nächsten Monaten hoffentlich erkennen.
 
Weitere Informationen zur Anlage finden Sie auf der Seite www.aquamotec.com, Zirkulationsanlagen/Solaranlagen (Modell 6 SI).
 
Diese Anlage haben wir zusätzlich zu den vom Gewässerbiologen Dr. Wurm vorgeschlagenen „Sofortmaßnahmen“ beschafft. Verwaltung und Gemeinderat wollen jedenfalls nichts unversucht lassen, um die Badesaison zu ermöglichen.
Alle Maßnahmen, die wir jetzt vornehmen sind dem Umstand geschuldet, dass uns seitens der Aufsichtsbehörde nicht erlaubt wurde, Frischwasser aus dem Sommeraubach und der Brigach direkt in den Weiher zu leiten. Uns fehlt dadurch die dringende Sauerstoffzufuhr. Ich verweise an dieser Stelle nochmals auf meinen Bericht zum Klosterweiher auf der Homepage. Der Text hierzu ist weiterhin auf der städtischen Homepage unter „Aktuelles“ zu finden.
 
Bevor wir überhaupt und eventuell Frischwasser über Leitungen am Biberstau vorbeileiten dürfen, ist uns auferlegt worden, eine wasserrechtliche Gestattung zu beantragen. Hierbei sollen dann folgende Anforderungen geprüft werden:
- Die natürlichen Rückhalteflächen im Biberstau müssen erhalten bleiben
- Das natürliche Abflussverhalten darf nicht wesentlich beeinträchtigt werden
- Naturraumtypische Lebensgemeinschaften müssen bewahrt werden
- Sonstige nachteilige Veränderungen des Gewässerzustandes oberhalb unseres Badegewässers müssen vermieden, oder soweit das nicht möglich ist, ausgeglichen werden.
 
Es handelt sich bei der geplanten Wasserentnahme mittels Rohrleitungen um einen Gewässerausbau, der an sehr umfangreiche Umweltprüfungen geknüpft werden kann.
Konkret bedeutet das, dass wir, obwohl der Klosterweiher ein künstlich angelegtes (Bade)-Gewässer ist, kein oder nur sehr bedingt Anspruch auf Zulauf von kühlem Frischwasser erheben dürfen. Unser Bedürfnis, den Weiher als Badesee nachhaltig nutzen zu können, ist nachrangig zum Biberschutz. Bevor wir konkrete Angaben dazu machen können, ob überhaupt und falls ja, wieviel Wasser wir aus den Bächen ableiten dürfen, müssen wir ein Ingenieurbüro beauftragen, das über die Sommermonate den Zustand und Zulauf im Biberstau erfasst.
Aus diesen Gründen versuchen wir nun, den Zustand des Gewässers unter anderem mit dieser Zirkulationsanlage auf einen Zustand zu bringen, der das Baden erlaubt, die Wasserqualität hoch hält, während parallel dazu weitere zusätzliche Alternativen für eine Gewässersanierung geprüft werden.
Ebenso sind wir derzeit dabei, die große Maßnahme, nämlich wie die Entschlammung des Weihers erfolgen kann, in Erfahrung zu bringen.
 
Eines muss aber bei allem, was wir prüfen und künftig unternehmen wollen klar sein:
Stand heute hat der Biber absoluten Vorrang vor dem Weiher. Der Biber durfte sich unmittelbar vor dem Zulauf des Weihers ausgebreiten. Wir gehen deshalb davon aus, dass wir selbst nachdem das Gewässer vom Schlamm befreit sein sollte, Maßnahmen wie Sauerstoffzufuhr usw. notwendig sein werden, um den Weiher vor Sauerstoffmangel zu bewahren.
Die Zirkulationsanlage wurde zunächst für ein Jahr gemietet. Wir beabsichtigen aber, je nach Wirkungserfolg, die Anlage im nächsten Jahr zu kaufen. Der Kaufpreis beträgt ca. 50.000€, je nach Ausstattung auch etwas höher. Beim Kauf wird uns die Miete von 10 Monaten auf den Kaufpreis angerechnet.
 
Der Stadt und dem Gemeinderat war es sehr wichtig, nichts unversucht zu lassen, um das Gewässer mit dem notwendigen Sauerstoff zu versorgen. Ob wir es dadurch schaffen, eine erneute Algenbildung zu verhindern, bleibt zu hoffen. Eine Garantie dafür gibt es nicht. Wichtig ist aber, Sauerstoff an den Gewässergrund zu bekommen. Das wird mit dieser Anlage lt. Hersteller sichergestellt.
 
Zwischenzeitlich haben sehr viele Seen ähnliche Probleme. Wir waren mit einigen Kommunen bzw. Vereinen in Kontakt, die solche Anlagen in Betrieb haben. Die Rückmeldungen, die wir erhalten haben, waren positiv.
 
Wärmere Sommer, weniger Niederschläge und weniger Wasserzufuhr bringen Veränderungen mit sich. Wir hoffen nun, dass wir mit dieser Anlage, die für Seen bis 6 Hektar ausgelegt ist und kontinuierlich das Wasser umwälzt, sowie mit weiteren kurzfristigen Maßnahmen die richtigen Entscheidungen getroffen haben.
 
Michael Rieger
Bürgermeister

Hier finden Sie ein Video, wie die solarbetriebene Regenerationsanlage am Klosterweiher installiert wurde.

Situation am Klosterweiher

(Stand April 2021)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich nehme mir nun gerne Zeit, Ihnen auf diesem Wege nochmals die Tatsachen zum Klosterweiher zu erläutern, nachdem ich der Presse gegenüber am letzten Mittwoch in einem 75 Minuten dauernden Gespräch den gesamten Sachverhalt bereits in aller Ausführlichkeit geschildert hatte.
Zudem wurde das gesamte Problem und dessen Zusammenhänge bereits am 29. November in öffentlicher Gemeinderatssitzung vom Gutachter sehr ausführlich erklärt. Das letzte, ganz wesentliche Gespräch mit der Naturschutzbehörde fand vor drei Wochen am Klosterweiher statt.Im Jahr 2019 hatten wir den Klosterweiher über fünf Tage für den Badebetrieb gesperrt. Grund war eine Algenblüte, wie sie zumindest in den letzten 14 Jahren nicht vorgekommen ist. Wir standen in ständigem Austausch mit dem Gesundheitsamt. Damals ging die Behörde von Grünalgen aus. Die Schließung erfolgte u.a. auch aufgrund der geringen Sichttiefe, die nicht mehr den Vorschriften für Badegewässer entsprach.
Nach wenigen Tagen konnte der Weiher wieder zum Baden freigegeben werden. Wir haben dann noch in der Saison 2019 Kontakt zu dem Biologen aufgenommen, der den Weiher bereits im Jahr 2005 untersucht hatte. Unser Ziel war, schnellstens belegen und nicht nur annehmen zu können, warum es zu dieser Algenblüte kam. Es stellte sich dann schnell heraus, dass es Sinn machen würde, ein erneutes „Limnologisches Gutachten“ anzufertigen, verbunden dieses Mal aber auch mit der Untersuchung, welche Auswirkungen (positive oder negative) der Biber, der sich zwischenzeitlich oberhalb des Klosterweihereinlaufes niedergelassen hat, auf die Wasserqualität im Weiher hat.
Nur aufgrund von Vermutungen und Annahmen und ohne nachweisbare Daten kann nicht über Lösungsansätze diskutiert werden. Hinzukommt, dass sich der Bereich oberhalb des Weihers die letzten Jahre ganz maßgeblich veränderte. Deshalb beauftragten wir nach Rücksprache im Gemeinderat den Gewässerbiologen Dr. Wurm damit, dieses Gutachten anzufertigen.
Eine solche umfangreiche Untersuchung kann nur in der Vegetationsperiode, also von ca. April bis September/Oktober durchgeführt werden. Dr. Wurm begann dann seine Arbeit sofort im April 2020. Im gleichen Jahr kam es dann bedingt durch die Algenbildung erneut zu einer Sperrung des Weihers für insgesamt vier Tage. Nachdem die Untersuchungen abgeschlossen waren, mussten die Ergebnisse ausgearbeitet werden. Wie oben bereits erwähnt, wurden sie dann im November 2020 öffentlich vorgestellt.

Im Wesentlichen bleibt festzuhalten:
Der Schlamm, der sich mittlerweile im Klosterweiher angesammelt hat, zehrt in den Sommermonaten zu viel Sauerstoff, der durch den geringen Frischwasserzulauf nicht mehr kompensiert werden kann. Es kommt zu wenig kaltes Wasser im Klosterweiher an, weil die Sommer trockener werden und sich die Zuläufe aus dem Sommeraubach und der Brigach im vom Biber aufgestauten Biotop und teilweise sogar schon vorher verlieren. Davon kann man sich gut überzeugen, wenn man unterhalb und oberhalb des Biberstaus steht. Schon jetzt, nach der Schneeschmelze, kommt nur noch wenig Wasser im Weiher an. Das ist ganz einfach eine Tatsache.
Des Weiteren wurde festgestellt, dass ab ca. zwei Meter Tiefe kaum noch Sauerstoff vorhanden ist, weil das im Biberstau erwärmte Wasser nicht mehr in diese Schichten absinken kann.
Das im Biberstau stehende Wasser wärmt sich schneller auf und erreicht den Klosterweiher deutlich wärmer, als es von oben her in den aufgestauten Bereich einfließt. Das Wasser ist zudem abgestanden, sauerstoffärmer und insgesamt zu wenig, als dass es dem Klosterweiher helfen würde.
Möglicherweise setzen sich zwar Sedimente im Biberstau ab und es kommt vielleicht weniger davon im Weiher an, aber das bisschen Wasser, das von den beiden Bächen noch übrig bleibt, genügt dem Weiher leider nicht mehr aus genannten Gründen.
Es wäre der Sache nun nicht dienlich, irgendwas oder irgendjemand die Schuld zu geben. Das Problem ist da, ob es uns gefällt oder nicht. Alles ist mit Daten belegt. Es geht nun um die weitere Nutzung des Klosterweihers als Badegewässer sowie um kurzfristige und langfristige Maßnahmen, mit denen wir das Problem aus der Welt schaffen wollen. Allerdings gibt es hier ganz wesentliche Hürden, die wir überwinden müssen:
Diese Vorgaben wurden uns in zwei Gesprächen mit der Naturschutzbehörde und dem Fischereisachverständigen des Regierungspräsidiums aufgezeigt, zuletzt bei einem gemeinsamen Termin am 17. Februar.

  1. Der Biber hat nach dem Bundesnaturschutzgesetz absoluten Vorrang vor dem Klosterweiher.
  2. Die unterliegende Brigach darf durch den Weiher nicht noch mehr beeinträchtigt werden, denn schon jetzt „leidet“ die Brigach ab dem Auslauf über einen gewissen Abschnitt durch zu warmes Wasser aus dem Weiher. Es darf zudem bei einem Ablassen des Weihers kein Schlamm in die Brigach gelangen, weil dadurch Kleinstlebewesen oder Fischlaich ersticken können.
  3. Stand heute darf kein Frischwasser aus Brigach und Sommeraubach um den Biberstau herum in den Klosterweiher geleitet werden. Grund: Der Zugang in den Biberbau muss unter Wasser liegen. Der Wasserspiegel darf folglich nicht wesentlich absinken. Wir sind somit gezwungen, uns an diese Regeln zu halten und vorerst mit den jetzigen Wassermengen klar zu kommen. Zusätzlich muss nun eine weitere Untersuchung beauftragt werden, ob und wieviel Wasser abgeleitet werden darf, ohne dass der Biber Schaden nimmt und vor allem, wo und wie die Rohre in dem Biotop verlegt werden können. Das dauert Monate.
  4. Es muss ferner geprüft werden, ob es möglich ist, am sogenannten „Mönch“, dem Auslaufbauwerk am Weiher, das sauerstoffarme Tiefenwasser abzulassen, ohne dass Schlamm in die Brigach gelangt. Bei einem mit der Stadt abgestimmten Tauchgang mit Kamera wurde durch unsere DLRG vor wenigen Tagen festgestellt, dass das Tiefenwasser gefahrlos abgelassen werden kann, da der betreffende Auslaufbereich am Mönch schlammfrei ist.
  5. Ein Entfernen des Schlamms benötigt eine sehr lange Vorlaufzeit, viele Untersuchungen und entsprechende Genehmigungen. Gründe: Der Schlamm ist belastet und eine Entsorgung kann nur über Deponien erfolgen. Es geht um Mengen, die momentan nur geschätzt werden können, sie liegen aber irgendwo zwischen 25000 und 50000 Kubikmeter. Wie viele Tonnen das letztendlich sind, kann ebenfalls nur geschätzt werden. Das alles abzuwägen, zu untersuchen und vor allem auch umzusetzen, bedarf einer langen Vorbereitungszeit. Zum Vergleich: Wir mussten letzten Herbst vergleichsweise geringe 2000 Tonnen belastetes Material im Saarland entsorgen, weil wenigstens dort eine Deponie bereit war, überhaupt solches Material anzunehmen. Es geht also bei der Entsorgung erst einmal weniger darum ob es 5000, 10000 oder über 25.000 Tonnen sind, sondern es geht darum, dieses Material überhaupt wegzubekommen. Zudem sollte der Schlamm vorher getrocknet werden, damit er an Gewicht verliert. Das ginge entweder durch Zwischenlagern, durch Schlammseparation und Schlammentwässerung oder durch trocknen im Weiher. Dafür müsste aber die Brigach unterhalb des Biberstaus mit erheblichem Aufwand um den Weiher herum verlegt werden.
  6. Der externe Phosphateintrag ist weiter zu reduzieren.

Ein sehr großes Fragezeichen bleibt und ist ganz wesentlich: Selbst wenn der Klosterweiher jetzt sofort ausgebaggert werden dürfte oder schon ausgebaggert wäre, benötigen wir genügend Frischwasser. Auch ein ausgebaggerter Weiher braucht kühles Frischwasser und zwar entsprechend seiner Größe in ausreichender Menge. Dafür wird meiner Einschätzung nach das bisschen Wasser, das wir vielleicht umleiten dürfen, nicht lange ausreichen.
Momentan ist davon auszugehen, dass wenn wir die Genehmigung zur Ableitung aus der Brigach und/oder Sommeraubach erhalten sollten, von ca. 20 Litern/Sekunde auszugehen ist.
Wie groß die Wirkung bei der Weihergröße von über 25.000 qm und zwei bis drei Meter Wassertiefe sein wird, bleibt abzuwarten.
Beim Vortrag des Gutachters im Gemeinderat habe ich dieses Problem angesprochen. Die Aussage von Dr. Wurm war folgende:
„Es macht keinen Sinn, den Weiher auszubaggern, und am Biberstau nichts zu tun, also nicht für genügend kühlen Zulauf zu sorgen und es macht keinen Sinn, den Zulauf zu verbessern und am Klosterweiher nichts zu tun“.
Aus den genannten Gründen ist beabsichtigt, nun zunächst durch kurzfristige Maßnahmen einen Teil dazu beizutragen, die nächsten Badesaisons zu ermöglichen und parallel dazu die große Maßnahmen mit den zuständigen Behörden zu besprechen.
Als kurzfristige Maßnahmen kommen in Frage:

  1. Verwendung eines Schaufelradbelüfters
  2. Ggf. zusätzliche Verwendung einer Sauerstoffumwälzung
  3. Tiefenwasserentnahme ab ca. Ende April, da erst sinnvoll, wenn sich das Wasser erwärmt.
  4. Vorprüfung auf Umweltverträglichkeit der Ableitung von Frischwasser aus den Zuläufen
  5. Umweltverträglichkeitsprüfung
  6. Antrag auf Gewässerausbau/und oder Umleitung durch Rohre direkt in den Weiher
  7. Ggf. Beantragung einer Teichwinterung 21/22

Wir müssen während der kurzfristigen Maßnahmen klären, welche langfristigen Maßnahmen wann und wie umgesetzt werden könnten. Parallel dazu wird, wie bereits erwähnt, eine Untersuchung beauftragt, ob und wieviel Frischwasser aus dem Bereich des Zusammenflusses von Brigach und Sommeraubach entnommen werden kann und darf, damit für die Saison 2022 zusätzlich Frischwasser in den Weiher kommt.
Ich bitte darum zu berücksichtigen, dass wir bei fast allem, was wir am Klosterweiher tun, Genehmigungen benötigen.
Die zuständigen Behörden haben beratende Unterstützung zugesagt. Dann muss eine möglichst genaue Kostenberechnung erfolgen und erst dann kann über die Finanzierung gesprochen werden.
Außerdem müssen wir die Frage klären, woher diese Belastungen im Sediment kommen.
Im Moment sind wir an der Vorbereitung zur Beschaffung einer Belüftungsanlage und/oder Schaufelradanlage.
Der Ablauf des Mönchs wurde untersucht. Wir werden nun das Ablassen des sauerstoffarmen Tiefenwassers unter Vorlage der gemachten Filmaufnahmen bei den Behörden anmelden.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen den Sachverhalt nun klarer machen.
Wir alle hoffen, dieses komplizierte Thema gut hinzubekommen. Ich wäre nun sehr dankbar, wenn wir Sachlichkeit walten lassen. Die Stimmung aufzuheizen, ohne genügend Hintergrundwissen zu haben, hilft uns nicht weiter. Ebenso wenig ist es zielführend, Projekte gegeneinander auszuspielen. Wir wissen sehr wohl, was wir tun.
Wer diesbezüglich Fragen hat, kann sich gerne einen Termin bei mir in der Bürgersprechstunde geben lassen. Wer Kritik oder Anregungen vorbringen will, die uns weiterhelfen, ebenfalls.
Ich stehe gerne für Gespräche zu Verfügung.

Viele Grüße
Ihr Michael Rieger
Bürgermeister

Zusammenfassung_und_Maßnahmen_zur_Sanierung_des_Klosterweihers (pdf-Datei) (246,2 KB)

Links

Stadt - Land - Tour | Familienurlaub in Deutschland:
Unter der Rubrik "Die 10 schönsten Naturbäder Deutschland" wird der Klosterweiher auf Position 4 geführt!

Minigolf

Minigolf im Stadtgarten

Die Minigolfsaison ist für das Jahr 2021 beendet!

Nordic Walking

Nordic Walking

Nordic Walking

Aktive Erholung für Körper und Geist. Der Trendsport Nordic Walking für den aktiven Läufer ist längst mehr als nur ein wirkungsvoller Fitmacher für den ganzen Körper. Fernab von Bürohektik, Alltagsstress oder Verkehrslärm eröffnen sich dem Nordic Walker ebenso wie dem „tradionellen“ Wanderer neue Horizonte inmitten unberührter Natur. Einfach funktionale Sportbekleidung mit Nordic Walking-Stöcke kombinieren und die schöne Schwarzwald-Landschaft im Umfeld von St. Georgen und dem übrigen Ferienland genießen.

Im Ferienland, das außer St. Georgen auch die Gemeinden Triberg, Furtwangen, Schonach, Schönwald und Unterkirnach umfasst, entstand in Kooperation mit dem Sportausrüster LEKI die größte Nordic Walking-Arena Süddeutschlands mit mehr als 60 km ausgeschilderten Strecken.
Weitere Freizeitmöglichkeiten in St. Georgen und der näheren Umgebung bieten sich durch zahlreiche Themenwanderwege, geführte Schneeschuhwanderungen im Winter und über 1.000 km ausgeschilderten Mountain-Bike-Routen. Das vollständige Angebot finden Sie unter....

=> Zur Nordic Walking-Seite des Ferienlandes

Mountainbiking

Mountainbiking

Die Informationen zum Mountainbiking finden Sie auf der Internetseite vom Ferienland.

=> Zur Mountainbiking-Seite des Ferienlandes

Neukonzeption des Mountainbike-Streckennetzes im Hochschwarzwald

Dieses Projekt wurde gefördert durch den Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg, der Lotterie Glücksspirale und der Europäischen Union (ELER).

Inline-Skating

Inline-Skating

Inlineskater in Half Pipe

St. Georgen ist nicht nur ein Mekka für Radfahrer, Wanderer, Nordic Walker und Skibegeisterte, sondern auch für den aktiven Freizeitsportler auf Inline-Skates. Während „gesetztere“ Jahrgänge dabei das gut ausgebautes Wegenetz in St. Georgen und seiner näheren Umgebung für ihr Freizeitvergnügen auf Rollen nutzen, zieht es Kinder und Jugendliche mit ihren Inline-Skates und Skateboards fast schon magisch zu der Halfpipe-Anlage im Bereich des Klosterweihers (Rondell). Mit einer Vert-Halfpipe von 4 Metern, eine Mini Ramp, zwei Pyramiden, zwei Quarterpipes und vielen anderen Features mehr, finden hier Wagemutige auf Rollen oder Brett alles was ihr Herz begehrt.

Welche Qualität die St. Georgener Anlage besitzt, konnten in der Vergangenheit bereits die Teilnehmer der Schwarzwald-Jugendspiel bei ihren professionellen Darbietungen im Rahmen des Contests am eigenen Leib erfahren. Die im Jahr 1999 um die Half-Pipe erweiterte Anlage, die ganzjährig auf großes Interesse bei Kindern und Jugendlichen auch aus dem Umland stößt, ist eine wichtige Bereicherung des Freizeitangebots in St. Georgen.

Austattung:
Half Pipe 4 m
Mini Ramp 1,5 m
2 Pyramiden, davon 1 mit Pandorra
2 Quaretrpipes 1,5m u. 2 m
Fun Box
Bank 2 m
Fun Ramp
Jump Ramp
Übungs-Ramp mit Podest
Slide Balken
Table
Rail

Öffnungszeiten:
ganztägig, auf eigene Gefahr, kostenlos

Trimm Dich Pfad

Trimm Dich Pfad

Der Trimm-Dich-Pfad in St. Georgen ist eine Einrichtung, die der Erhaltung der Gesundheit dient. Er wurde im Jahr 1972 von den Freien Wählern St. Georgen initiiert und gemeinsam mit der Stadt gebaut. Seitdem übernimmt der städtische Bauhof die Wartung der Geräte und die Pflege der Wege.

Seit 1972 haben sich neue sportwissenschaftliche Erkenntnisse ergeben, wie bestimmte Übungen effizienter ausgeführt werden können. Außerdem ist der Großteil der Geräte nach mehr als 35 Jahren wirklich in die Jahre gekommen.
Die Freien Wähler St. Georgen haben dies zum Anlass genommen, um mit großem Nachdruck, mit viel Fleiß sowie tollem Engagement die Erneuerung des Trimm-Dich-Pfades St. Georgen in die Wege zu leiten. Helfer wurden angeworben, Sponsoren gesucht und auch die Stadt und das Ferienland wurden mit ins Boot geholt.
 
Anschließend begannen die Arbeiten zur Erneuerung des Trimm-Dich-Pfades, eine Aktion, die man heute nur noch sehr selten in Deutschland finden kann. Geräte wurden ersetzt, die Wege wurden gerichtet und die Beschilderung aktualisiert.

Start: bei den Tennisplätzen, Im Hochwald, 78112 St. Georgen

Golf

Golf

Einer von insgesamt ca. 20 Golfplätzen im Schwarzwald befindet sich in Schönwald. Das ist die hauseigene 9-Loch Par 27 Golfanlage, 90 - 130 m, mit Einschlagnetz beim Hotel „Zum Ochsen“ in Schönwald.

Hotel Ochsen
Ludwig-Uhland-Straße 18
78141 Schönwald
Tel.: 07722 866480
Fax: 07722 8664888

In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich in Königsfeld ein professioneller 18-Loch Golfclub in schöner landschaftlicher Umgebung.

Golf & Country Club Königsfeld e.V.
Angelmoos 20
78126 Königsfeld
Tel.: 07725 93960

Wintersport

Wintersport - Skialpin, Skilanglauf, Rodelbahnen, Eislaufen, u. v. m.

Aktuelle Informationen zu Schneelage und Betrieb finden Sie auf der Homepage der Hoch Schwarzwald Tourismus GmbH:

Schneeschuhwandern


Eine Besonderheit bietet St. Georgen mit dem Verleih von Schneeschuhen und Stöcken!
Was brauchen Sie dazu? Ski- oder Langlaufkleidung sind gut, es geht aber auch ohne Weiteres mit normaler Winterkleidung (in diesem Fall empfehlen wir das Tragen von Gamaschen). Dazu Winterschuhe ohne Absatz, und eben Schneeschuhe mit Stöcken, mehr nicht!

Genießen Sie den Winter auf eine ganz neue Art:
Lassen Sie Ihre Seele baumeln, während Sie beschauliche Winkel entdecken! Gönnen Sie Ihrem Körper unsere gesunde Höhenluft, während Sie durch unberührten Schnee stapfen! Oder erleben Sie unsere Ferienregion bei einer geführten Schneeschuhwanderung!

Weitere Aufskünfte und Informationen erhalten Sie bei:
 

  

Kurse und Verleihstationen

Sie möchten gerne einen Kurs im Wintersport besuchen oder entsprechende Wintersportausrüstung leihen?

Informationen zu Kursen und Verleihstationen